Sturmeinsatz am Bodensee

Wellen mit einer Höhe von 1,3 Meter, extreme Sturmböen und Niederschlag. Diese drei Bedingungen erschwerten den Einsatz der Wasserretter gestern enorm.

Am Freitag den 30.06.17 wurden die Einsatzkräfte der Wasserrettung um kurz vor 22:00 Uhr zu einem Einsatz zwischen Bregenz und Wasserburg gerufen. Ein Segler, dessen Schiffsschraube ausgefallen war, konnte seine Yacht, bei dem vorherrschenden Seegang, nicht mehr selbstständig in einen Hafen steuern.
Um das Schiff abzuschleppen kamen dem Mann die Boote V9 und V112 zu Hilfe. Im Laufe des Einsatzes wurden ein Schwimmer und eine Leine auf das Schiff übergeben.
Dadurch konnte es an die V9 angehängt und abgeschleppt werden.
Der Segler wurde in den Hafen Hard gebracht, wo bereits seine Frau auf ihn wartete. Einsatzende war um 00:45.

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Suche nach Hilfsbademeister

Die Gemeinde Lochau sucht für das Lochauer Strandbad im Zeitraum
1. Juli – 31.Juli einen Hilfsbademeister.

Diese Person (weiblich oder männlich) soll nicht nur den Bademeister gut vertreten, sondern auch auf Ordnung und Sauberkeit (Reinigung der Seeanlagen,…..) achten.

Sie oder er sollte über 18 Jahre alt sein, pflichtbewusst, entgegenkommend und ein guter Schwimmer sein. Vorzuweisen ist Helfer- oder Retterschein.
Die Arbeitszeit beträgt fünf fixe Tage in der Woche, die vom Bademeister eingeteilt wird (Sonntag und Montag frei).

Weitere Informationen bzw. bei Interesse melden Sie sich bitte  bei Herrn Mag. Ewald Giesinger unter der Telefonnummer 05574 / 42168-12
Oder per E-Mail ewald.giesinger@lochau.at

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Sachgüterbergung an der Bregenzer Promenade

Dass die Einsatzkräfte der Wasserrettung zu jeder Tages- und Nachtzeit bereit stehen zeigte der gestrige Kleineinsatz um 00:45 in Bregenz.

Einem Passanten viel seine Geldtasche mitsamt allen Ausweisen, Karten und Geld in den See. Daraufhin alarmierte er die Rettungs-und Feuerwehr-Leitstelle, die wiederum die Wasserrettung benachrichtigte.
Diese fuhr nach wenigen Minuten aus und konnte dem Geschädigten seine Geldtasche nach einem kurzen Sucheinsatz wieder übergeben.

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Peronensuche am neuen Rhein

Am Dienstag den 20.06. wurden die Einsatzkräfte von Wasserrettung, Feuerwehr und Polizei um kurz vor acht Uhr abends zu einer Personensuch am neuen Rhein auf Höhe der Rheinbrücke zwischen Fußach und Hard gerufen.

Laut eines aufmerksamen Fahrradfahrers, der zunächst die Polizei verständigt hatte, treibe eine Person im Rhein. Der daraufhin eingeleitete Einsatz beschäftigte knapp 55 Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen.
Mit einem Großaufgebot an Booten, Landfahrzeugen, Personal und dem Polizeihelikopter wurde der Rhein zwischen Sichtungsstelle und Mündung bis um etwa 23:00 Uhr abgesucht. Dabei wurden alle Hindernisse, Kehrwässer und insbesondere die beiden Flussufer abgesucht. Die Dunkelheit machte die weitere Suche unmöglich.
Am darauffolgenden Tag wurden jedoch erneut Einsatzkräfte in das Suchgebiet geschickt um dieses nochmals abzusuchen.

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Übung in Dornbirn

Die Feuerwehr Dornbirn Stadt lud die Wasserrettung Dornbirn zu einer gemeinsamen Übung an der Dornbirner Ache ein.
Die Retter aus Dornbirn wurden von zwei Fließwasserrettern aus Bregenz unterstützt.

Übungsannahme war der Fall eines voll besetzten Fahrzeuges in die Ache.
Auf Höhe des Rolls-Royce Museums wurde daher ein Kleinwagen in das Flussbett abgelassen. Die anrückenden Wasserretter bargen zunächst eine Person aus dem Fahrzeug, die mittels Schleifkorbtrage und Kran von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht wurde.

Zwei weitere Personen, die beim Unfall eingeklemmt wurden, konnten von der Feuerwehr mit einem mobilen Berge-Werkzeug aus dem Wrack gerettet werden. Diese wurden von den Wasserrettern noch vor Ort erst-versorgt und im Anschluss daran von der Feuerwehr ans Ufer gebracht.

 

 

 

 

Für den Großteil der Einsatzkräfte war die Rettung mit dem Kran der Feuerwehr eine neue Erfahrung. Das Beherrschen dieser Technik kann im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden. Somit war diese Übung nicht nur für die Kameradschaft, sondern auch für die Einsatztaktik von größter Bedeutung.

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Would 2017

Die bundesweite Rotkreuzübung „Would 2017“ forderte die Einsatzkräfte auf unzählige verschiedene Art und Weisen.

 

 

 

 

 

Neben vielfältigen Einsatzszenarien an Land wurde auch eine Übung in Verbindung mit der Wasserrettung durchgeführt.

 

 

 

 

 

Ein Teil der 450 Einsatzkräfte aus ganz Österreich unterstützte die Rettungsschwimmer bei der Rettung von 30Personen aus der Bregenzer Ache. Zusätzlich zu rotem Kreuz und Wasserrettung war auch ein Helikopter des Bundesheeres vor Ort um den Abtransport besonders schwer verletzter Personen zu beschleunigen.

Simuliert wurde in massiver Raftunfall mit verschiedensten Verletzungsmustern. Eine besondere Herausforderung für die Retter im Wasser war ein Patient mit Schlaganfall, der über das fließende Gewässer transportiert werden musste. Aber auch der Transport von einigen Verletzten gestaltete sich durch die anspruchsvolle Uferstruktur als schwierig. Loses Gestein und starke Gefälle forderten den Rettern alles ab.
Nichts desto trotz konnten alle Opfer ans Ufer gerettet und dort von den Kräften des Roten Kreuzes weiter versorgt werden.

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RUND UM 2017

Die RUND UM ist die größte Segelregatta am Bodensee.
Dieses Jahr beteiligten sich 324 Schiffe an dem internationalen Wettrennen.

Um exakt 19:30 starteten die Schiffe von Lindau aus in Richtung Romanshorn. Von dort aus ging es nach Konstant, Überlingen und wieder zurück nach Lindau. Der Gewinner war dieses Jahr der Bregenzer Fritz Trippolt mit seinem Katamaran „skinfit“. Er gewann das knapp 100km lange Rennen nach nur 6 Stunden und 22 Minuten.

Wie jedes Jahr wurde die Strecke zwischen neuem und altem Rhein von den Booten der österreichischen Blaulichtorganisationen überwacht.
In diesem Bereich kam es, bis auf zwei kurzzeitig festgefahrene Segelboote, die sich jedoch selbst wieder befreien konnten, keine gröberen Zwischenfälle.

 

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Baywatch meets Wasserwacht

Die Wasserwacht Lindau lud die Wasserrettung Bregenz zum gemeinsamen Kinoabend auf der Lindauer Insel ein.

Gezeigt wurde neben dem neuen Baywatch-Blockbuster auch der aktuelle Imagefilm der Wasserwacht Bayern.
Zusätzlich zu den beiden Filmen wurde auch ein Fahrzeug der Wasserwacht mit Anhänger vorgestellt.
So kam neben der Kameradschaftspflege auch der einsatztaktische Austausch nicht zu kurz.

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