Fließwasserretter 2017

Acht Teilnehmer stellten sich der Herausforderung und nahmen vom 15. bis zum 19. September an der neu gestalteten Fließwasser Ausbildung teil. Der Fließwasserretter ist für viele die Eintrittskarte in die Einsatzmannschaft und somit einer der wichtigsten Ausbildungen bei der Wasserrettung.

Zu Beginn der Ausbildung erhalten alle Teilnehmer eine mehrstündige Theorieschulung, in der sie die grundlegenden Verhaltensweisen am fließenden Gewässer erlernen.
Am darauf folgenden Tag galt es das gelernte in die Praxis umzusetzen. Mehrere Stunden lang wurden Rettungs-, sowie Schwimm und Bergetechniken an den Sandplatten in Bregenz geübt.
Am dritten Tag der Ausbildung wurden sämtliche Techniken des Vortages widerholt und vertieft.
Zudem wurden aktives und passives Abseilen an einer Felswand geschult.

Die letzte Stufe des Ausbildungsplanes besteht aus einer schriftlichen Prüfung, die Anfang Oktober stattfinden wird.

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Überwachung im Strandbad

Am vergangenen Samstag, dem 16.09, wurde im Strandbad Bregenz eine Hochzeitsfeier abgehalten.

Aufgrund der Nähe zum See wurde diese von drei Rettungsschwimmern der Wasserrettung überwacht.
Die Veranstaltung verlief glücklicherweise reibungslos und ohne jegliche Zwischenfälle.

Die Wasserrettung Bregenz gratuliert dem frisch vermählten Paar!

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24 Stunden Tag in Bludenz

Vom 09 bis 10. September durften elf Jugendliche der Wasserrettung Vorarlberg, davon drei aus Bregenz, die Welt der Einsatzmannschaft erkunden.

Für einen ganzen Tag bekam sie einen Piepser zugeteilt und wurden, zusammen mit dem Jugendrotkreuz Bludenz, zu verschiedenen Einsätzen gerufen. Neben Suchaktionen, Wildwassereinsätzen und Fahrten mit den Hochwasserbooten standen auch Nachteinsätze auf dem Programm.
Insgesamt hatten die jungen Einsatzkräfte etwa sieben Szenarien zu bewältigen. Dabei konnten sie sowohl in die Rolle des Einsatzleiters, als auch in die des Rettungsschwimmers schlüpfen.
Ausgangspunkt für alle Einsätze war der Stützpunkt Bludenz, welcher von Wasserrettung, rotem Kreuz und Bergrettung genutzt wird.
Von dort aus wurden die Jugendlichen zu den verschiedensten Einsätzen, die sich im Bereich Bludenz/Montafon abspielten, alarmiert.

Zwischen den Übungseinheiten wurden alle Teilnehmer vom roten Kreuz mit Speis und Trank versorgt.

Diese Aktion fand bei den Jugendlichen reichlich Anklang und wird die kommenden Jahre wieder statt finden.

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erstes Wintertraining 2017

Beim ersten Wintertraining in der Saison 2017 nahmen unglaubliche 30 motivierte Wasserretter Teil!
Neben vielen erfahrenen Mitgliedern waren auch einige neue Mitglieder dabei, die im vergangenen Sommer den Helferschein gemeistert haben.

Auf drei Bahnen konnte sich jeder, das für ihn passende Training aussuchen. Dabei hatten die Teilnehmer die Wahl zwischen einer Sport- und zwei Technikbahnen.
Auf den Technikbahnen wurde die Schwimm- und Rettungstechnik perfektioniert. Auf der Sportbahn hingegen wurde großen Wert auf Kraft und Ausdauer gelegt.

 

Im Anschluss wurden alle Teilnehmer zu einem gemütlichen Ausklang ins Vereinsheim eingeladen.

Das Wintertraining findet ab jetzt wieder regelmäßig jeden Montag und Donnerstag ab 19:00 statt. Ausgenommen sind Schulferien und Feiertage.

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letztes Sommertraining 2017

Am 07.09 fand das letzte Strandbadtraining für das Kalenderjahr 2017 statt.
Aus diesem Anlass wurden, neben den üblichen Trainingseinheiten, einige Einsatztaktiken geübt. Dazu gehörte, neben dem bilden einer Suchkette auch die Bergung eines Tauchers.

 

 

 

 

 

Beide Aufgaben wurden zu Beginn im 4-Meter Becken und anschließend im Bodensee geübt.
Im Becken erklärten erfahrene Taucher den Teilnehmern beide Taktiken zu Beginn in der Theorie und anschließend auch in der Praxis.
Im See mussten die Teilnehmer dann beweisen wie gut sie das zuvor gelernte verinnerlicht hatten.
Bei widrigen Sichtbedingungen musste der Taucher gefunden, durch das Aufblasen seines Tauch-Jacket´s an die Wasseroberfläche, im Anschluss daran ans Ufer und von dort aus zu einem Übergabeplatz gebracht werden.
Aufgrund der schweren Ausrüstung war diese Aufgabe nur als Team zu bewältigen, was den Teilnehmern vorbildlich gelang.

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Schleppübung

Vergangene Einsätze beweisen, dass regelmäßige und aufeinander aufbauende Übungseinheiten der Schlüssel zum Erfolg sind.
Daher wurde der Bootsdienst am Sonntag dem 03.09 dazu verwendet die unterschiedlichen Schlepp-verfahren zu üben.

Als zu schleppendes Boot diente das Schnelleinsatzboot V112.
Dieses musste zuerst am Heck und im Anschluss daran längsseits abgeschleppt werden. Neben einigen erfahrenen Mannschaftsmitgliedern waren auch vier neue Matrosen an Bord.
Diese mussten, unter Aufsicht eines erfahrenen Bootsführers, das zu schleppende Boot so vertauen, dass es auch bei schnellerer Fahrt und entsprechendem Wellengang sicher gezogen werden konnte.

Nach geleisteter Arbeit wurde die Mannschaft mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang belohnt.

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Vereinsfrühstück am 03.09.2017

Beim Vereinsfrühstück im September standen die Suche mittels ABC-Ausrüstung, sowie die erste Hilfe auf dem Programm.

Um 09:00 Uhr trafen sich die Übungsteilnehmer im Landesverband der Wasserrettung. Dort wurde kurz das Szenario erklärt, dann galt es sich schnellstmöglich umzuziehen und zum Einsatzort zu gelangen.
Dieser befand sich nur wenige Meter entfernt, im kleinen Hafen beim Bilgeribach.

 

Vor Ort musste ein Taucher gesucht werden, der beim Auftauchen Probleme bekommen hatte. Nach der Bildung einer Suchkette wurde das Gebiet systematisch abgesucht und der Taucher schnell gefunden.
Der Verunfallte musste an Land gebracht und erstversorgt werden.

 

Im Anschluss an die Übung trafen sich alle Teilnehmer,sowie weitere Wasserretter, im Vereinsheim um dort gemeinsam zu frühstücken.

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nächtliche Suche auf dem Bodensee

Am Samstag (02.09) um 02:19 in der Früh wurden die Einsatzkräfte der Wasserrettung von der RFL (Rettungs- und Feuerwehr Leitstelle) alarmiert.
Zwischen Lindau und Wasserburg befinde sich ein herumtreibendes Boot ohne Besatzung an Bord. Das führerlose Gefährt konnte schnell lokalisiert werden. Allerdings fehlte von der Besatzung jede Spur.
Um diese schneller aufzufinden unterstützen die Österreichischen Rettungskräfte ihre Bayrischen Kollegen.

Neben Wasserrettung und Polizei waren daher auch zahlreiche deutsche Einsatzorganisationen an der Suche beteiligt, darunter die DLRG, das technische Hilfswerk, die Wasserschutzpolizei und die Feuerwehr.

Um das Suchgebiet, das sich über mehrere Quadratkilometer erstreckte, möglichst effizient absuchen zu können wurde eine Such-kette gebildet. Diese bestand aus knapp zehn Einsatzbooten, die in regelmäßigen Abständen angeordnet, die Wasseroberfläche absuchten.
Ständiger Regen und die Dunkelheit erschwerten die Suche zusehends.

Um halb Vier Uhr Morgens wurde der Einsatz beendet, da alles darauf hinwies, dass sich das Boot von selbst gelöst hatte und dann auf den See hinaus getrieben war.

 

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Segelboot vor dem Rheindamm aufgelaufen

Das traumhafte Wetter lockte am Mittwoch, dem 30.08, wieder zahlreiche Sonnenhungrige in und ans Wasser. So auch einen Bootsbesitzer, der mit seinem Segelboot auf Höhe des neuen Rheins unterwegs war.

Im Flachwasser rundum das Mündungsgebiet lief er mit seinem Schiff auf Grund und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien. Daraufhin alarmierte er die Einsatzkräfte der Wasserrettung und der Seepolizei.
Nach weniger als 10 Minuten waren beide Boote der Wasserrettung bereits auf dem Weg zum Einsatzort; So auch die Polizei.
Noch bevor die Kräfte der Blaulichtorganisationen vor Ort waren, war es dem Anrufer möglich sich zu befreien.
Dabei half ihm ein anderer Passant, der ihn mit seinem Motorboot aus dem Flachwasser zog.
Bei diesem Manöver verwickelte sich jedoch eine Leine in der Schraube des Motorbootes. Diese konnte glücklicherweise schnell entfernt werden.

Die Wasserrettung war mit 15 Mann und zwei Booten an dem Einsatz beteiligt. Die Polizei mit dem Boot „Ulan“ und dessen Besatzung.

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Trans Vorarlberg Triathlon 2017

Wie jedes Jahr wurde auch  heuer die Schwimmstrecke des Trans-Vorarlberg-Triathlons von den Rettungsschwimmern der ÖWR Bregenz überwacht.

Die knapp 1.500 Starter wurden von den Einsatzkräften der Wasserrettung, sowie einigen privaten Booten beaufsichtigt.
Aufgrund der nahezu idealen Bedingungen legten die Teilnehmer die Strecke schnell zurück und es kam glücklicherweise zu keinerlei Zwischenfällen.

Insgesamt beteiligten sich 21 Mitglieder der Wasserrettung Bregenz an der Veranstaltung.

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