Jugendausflug in die Squashhalle Lauterach

Am 18.11 nahmen fünf Jugendliche der Wasserrettung Bregenz an einem Ausflug in die Squashhalle teil.

 

Um 14:00 trafen sich alle Teilnehmer im Landesverband der Wasserrettung und fuhren, von dort aus, gemeinsam nach Lauterach.
Dort angekommen zogen sich alle ihre Sportkleidung an und wurden mit dem nötigen Equipment ausgerüstet.

 

Nach einer kurzen Erklärung konnten die Jugendlichen paarweise einige Sätze spielen und bekamen so ein Gefühl für den Ball.
Um das Spiel interessanter zu machen konnte jeder Teilnehmer mit einem erfahrenen Sportler spielen, der jedem individuelle Tipps gab.

Am Ende des zweistündigen Aufenthaltes in der Squashhalle waren alle Anwesenden dazu in der Lage einige Ballwechsel zu vollführen.

 

Share on Facebook

Wärmebildkamera

Aufgrund der sich stetig verbessernden Technik von Wärmebildgeräten werden diese für die Wasserrettung und andere Einsatzorganisationen auf dem Bodensee immer interessanter.

Aus diesem Grund präsentierte ein Mitarbeiter der Firma „Flir“  den Einsatzkräften mehrere verschiedene Geräte.
Neben der Wasserrettung waren auch Polizei, Feuerwehr Bregenz Stadt, Feuerwehr Hard und Bergrettung vertreten.
Nach einer kurzen Vorstellung der Produkte und einer Einführung in die Funktionsweise konnten alle Anwesenden diese auf dem Gelände rundum die Fischzucht in Hard ausprobieren.

Im Anschluss daran wurde eine Person in Ufernähe abgesetzt. Diese musste daraufhin von den Einsatzkräften vom See aus lokalisiert werden.
Solche Sucheinsätze könnten durch den Einsatz geeigneter Sichtgeräte in Zukunft stark vereinfacht werden.

Die nächste Aufgabe für die Einsatzkräfte bestand darin einige Personen zu sichten, die sich neben einem Lagerfeuer aufhielten. Um die Grenzen der Geräte auszuloten wurde von der Feuerwehr Hard Starkregen simuliert und diese Übung wiederholt.

Beim letzten Szenario wurde ein Schwimmer ausgesetzt, den es zu finden galt. Die Besatzung die sich einige hundert Meter entfernt aufhielt und mit Wärmebildkameras ausgerüstet war konnte diesen rasch finden.

Einige Übungen wurden durch Wellen, die auf die Boote trafen, erschwert, was die Arbeit mit den Geräten schwieriger machte.

Die Wasserrettung Bregenz bedankt sich bei den Organisatoren und bei den Repräsentanten der Firmer FLIR.

Share on Facebook

Übung macht den Meister!

Getreu diesem Motto hielt die Wasserrettung Bregenz am vergangenen Wochenende ein zweitägiges Einsatztraining ab. Vom 04. auf den 05. November stellten sich 19 Teilnehmer verschiedensten Herausforderungen.

Am Samstag trafen sich die Übungsteilnehmer  bereits um Neun Uhr im Landesverband der Wasserrettung in Bregenz.
Zu Beginn wurde das gesamte Material eines jeden Teilnehmers kontrolliert und eventuell fehlende Ausrüstungsgegenstände notiert.

Im Anschluss daran erhielt einer der Rettungsschwimmer die Alarmierung für den ersten Übungseinsatz.
Laut Alarmierungstext sah ein Passant eine Person in den neuen Rhein springen, die daraufhin flussabwärts trieb. Unmittelbar nachdem die Mannschaft diese Information erhalten hatte machten sich alle Teilnehmer auf den Weg zum Einsatzort.

Dort angelangt wurden zwei Trupps gebildet, die nach der Person ausschau hielten. Nachdem das Opfer entdeckt wurde begannen die Kräfte unverzüglich mit den Rettungsmaßnahmen.

Noch bevor die Person aus dem Wasser gerettet werden konnte erreichte die Einsatzkräfte ein weiterer Einsatz.
Dieses mal wurde eine Person im Mündungsbereich der Bregenzer Ache vermisst. Um diese schnellstmöglich zu finden wurde ein Trupp abgezogen und dorthin verlegt.
Nachdem die erste Person aus dem Rhein gerettet und an das rote Kreuz übergeben wurde machte sich auch der zweite Trupp auf den Weg nach Hard.
Die vermisste Person konnte knapp 250 Meter oberhalb der Flussmündung lokalisiert und mittels Schleifkorbtrage gerettet werden. Zusätzlich kam das Schnelleinsatzboot V112 zum Einsatz um die Retter zu unterstützen.

Nach der erfolgreichen Beendigung dieser beiden Einsätze hatten alle Teilnehmer etwa 40 Minuten zeit um sich zu stärken.
Im Anschluss an die kurze Pause wurde auf dem Gelände des Parkplatz West eine Fahrerschulung abgehalten. Im Verlauf dieser kurzen Schulung mussten die Teilnehmer mit drei verschiedenen Einsatzfahrzeugen diverse Übungen absolvieren. Zu den Übungen zählte, neben Slalom und Achter fahren, auch das Bewältigen einer Notbremsung, sowie zahlreiche andere Aufgaben.

Die darauf folgende Übung versprach für einige Teilnehmer Nervenkitzeln.
Es galt sich von der Eisenbahnbrücke zwischen Bregenz und Hard abzuseilen. Für die Einsatzkräfte, die kaum bis gar keine Erfahrungen in diesem Bereich hatten war diese Aufgabe eine entsprechend große Überwindung. Nichts desto trotz absolvierten alle Teilnehmer auch diese Übung mit Bravur.

Gegen Abend wurde im Bereich rund um die Bregenzer Seebühne eine weitere Schulung abgehalten. Aufgrund der immer häufiger auftretenden Überwachungen auf der Festspielbühne wurde das Verhalten im Notfall nochmals geschult.

 

Ein spezielles Augenmerk wurde auf die möglichst schnelle Personenrettung aus dem Wasser und den schnellstmöglichen Transport zur nächsten Übergabestelle gelegt.
Die Wasserrettung bedankt sich nochmals bei den Festspielen Bregenz für diese Möglichkeit!

 

Im Anschluss an diese kräftezehrende Übung wurde im Landesverband der Wasserrettung gemeinsam zu Abend gegessen. Wie auch in den vergangenen Jahren gab es Käsefondue mit allerlei Beilagen.

Um kurz vor zwölf Uhr wurden alle Einsatzkräfte abermals alarmiert.
Im Sporthafen in Bregenz wurden zwei Personen gesichtet, die es zu finden galt. Ausgerüstet mit zwei Hochwasser-booten und allerlei Taschenlampen machten sich die Retter auf den Weg zum Einsatzort.
Dort angelangt wurden die Boote gewässert und mit der Suche begonnen.
Nach weniger als 15 Minuten konnten beide Opfer, trotz Dunkelheit und kalten Temperaturen, gefunden und an Land gebracht werden.

Nach diesem Einsatz konnten die Teilnehmer wieder in den Landesverband zurück kehren und einige Stunden schlafen.

Um Neun Uhr am nächsten Tag wurde eine Theorie-Schulung zu den Themen korrektes Funken und Veranstaltungsüberwachung abgehalten.
In deren Anschluss gab es ein ausgiebiges Frühstück.

Für die letzte Übung fanden sich alle Teilnehmer im Stützpunkt Feldkirch-Frastanz ein. Dort wurde das Fahren mit einem Raft zuerst in der Theorie und später natürlich auch in der Praxis vorgestellt.
Die zehn Kilometer lange Strecke in der Ill wurde von den Teilnehmern problemlos bewältigt.
Im Anschluss an die Raft-tour rückten alle Einsatzkräfte wieder in den Stützpunkt Bregenz ein, wo das Material gereinigt und verräumt wurde.

Ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmer, Organisatoren und alle Unterstützer, die dieses Wochenende ermöglicht haben!

Share on Facebook

Wildwassereinsatz in Mellau

Vergangenen Freitag (27.10) wurden die Einsatzkräfte der Wasserrettung um 14:45 von der RFL (Rettungs und Feuerwehr Leitstelle) zu einem Einsatz in Mellau alarmiert.

Nach einem Verkehrsunfall wurde ein PKW in das Flussbett der Bregenzer Ache geschleudert.
Um das Fahrzeug zu bergen mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr einen Kran-haken an diesem befestigen.
Aufgrund der Nähe zum Wasser und der vorherrschenden Strömung wurde die Wasserrettung als Unterstützung angefordert.

Die Wasserretter der Abteilung Bregenzerwald waren schnell vor Ort und konnten den Einsatz problemlos abwickeln.
Um diese im Falle eines Falles unterstützen zu können rückte auch die Abteilung Bregenz mit zwei Wildwassertrupps und zwei Einsatzfahrzeugen aus.

Share on Facebook

Vereinsausflug 2017

Wie jedes Jahr fand auch heuer der Vereinsausflug am Nationalfeiertag statt. In den vergangenen Jahren waren entweder der Europapark oder die Therme Erding das Ziel.
Heuer ging es zur Festung Heldsberg und in den Säntispark.

Um 08:45 war Treffpunkt bei der Wasserrettung um gemeinsam mit dem Reisebus in die Schweiz zu fahren. In St.Magrethen angekommen führte ein kurzer Fußmarsch die Teilnehmer zum Eingang der verborgenen Festung.
In der Anlage gab es zunächst einen kurzen Vortrag zur Geschichte der Festung. In dessen Anschluss wurden zwei Gruppen gebildet, die, gemeinsam mit einem Führer, die Bunkeranlage erkundeten.

Nach der ausgiebigen Führung, in deren Verlauf die Teilnehmer nahezu alle Räumlichkeiten besichtigen konnten, ging es zurück zum Bus und von dort aus in den Säntispark.

Dort angekommen wurden die Eintrittskarten verteilt und die Abfahrtszeit festgelegt.
Von dort an konnte sich jeder in dem großen Areal selbst bewegen. Neben vielen neuen Rutschen wurde auch der Saunabereich erneuert. Somit war für jeden Geschmack das passende Angebot dabei.
Nach knapp fünf Stunden voller Spaß und Aktion trafen sich alle wieder pünktlich beim Bus.
Bei der Ankunft in Bregenz lud die Abteilung noch auf einen kurzen Umtrunk ins Vereinsheim ein.

Share on Facebook

technischer Einsatz in Bregenz

Zu einem Einsatz der etwas anderen Art kam es am 24.10 (Dienstag) in Bregenz. Auf Bitte der Stadtwerke demontierte die Wasserrettung die Flöße des Strandbades und der Milli.

Über die Wintermonate werden die drei Flöße im trockenen gelagert und aufarbeitet, um sie in der kommenden Badesaison wieder nutzen zu können. Zu diesem Zweck mussten sie zuerst von den Ankerketten getrennt und im Anschluss ans Ufer transportiert werden.
Die Ankerketten wurden mit Bojen und Seilen versehen um sie bei der Montage im Frühling schneller finden zu können.

Das Floß im Nostalgiebad Milli musste zu den Anderen ins Strandbad gezogen werden um sie dort mit einem Kran an Land zu heben.
Aufgrund der Form des Floßes konnte das ziehende Boot eine Geschwindigkeit von 1,5 Knoten (etwa 2,8 km/h) nicht überschreiten.
Deshalb und weil sich das Trennen der Flößer von den Ketten als recht kompliziert erwies dauerte der Einsatz knapp 3,5 Stunden.

Am Ende konnten alle Schwimmkörper aus dem Wasser gehoben werden.
Im Einsatz stand das Schnelleinsatzboot V112 mit seiner Besatzung, ein ABC Schwimmer, sowie das Personal der Stadtwerke Bregenz.

Share on Facebook

Taucheinsatz in Bregenz

In der Nacht auf Donnerstag (12.10) fiel ein Fischer beim Wiking in Bregenz in den See. Der Mann konnte sich glücklicherweise selbst ans Ufer retten. Wieder an Land wurde er von Mitgliedern des Ruderclubs, die auf ihn aufmerksam geworden waren, versorgt.

Nachdem er den ersten Schock verdaut hatte bemerkte er, dass, neben seiner Fischerausrüstung, auch sein Mobiltelefon und einige andere Gegenstände ins Wasser gefallen waren.
Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen und der Tiefe an dieser Stelle bat er die Wasserrettung um Hilfe.
Am darauf folgenden Tag, Donnerstag, machten sich ein Einsatztaucher und ein ABC-Schwimmer auf die Suche nach den Wertsachen.

Diese konnten, nach nur wenigen Minuten, gefunden und wieder an den Besitzer übergeben werden.

Share on Facebook

nächtliche Suche zwischen Bregenz und Lochau

Am Abend des 10.10.2017 wurden die Einsatzkräfte der Wasserrettung um 19:01 von der Rettungs- und Feuerweh- Leitstelle (RFL) alarmiert.
Laut einem Anrufer seien knapp 400 Meter vor dem Kaiserstrand in Lochau zwei Not-Signalraketen abgefeuert worden.

Aufgrund einer Schulung im Landesverband der Wasserrettung konnten beide Einsatzboote nach nur wenigen Minuten auslaufen. Zusätzlich machten sich nachrückende Kräfte bereit, um im Falle einer Landsuche schnell vor Ort sein zu können.
Am Einsatzort angelangt wurde sofort mit der Suche auf dem spiegelglatten See begonnen.
Da das Absuchen der Wasseroberfläche ergebnislos war, wurden einige Bootsbesitzer gefragt, ob diese etwas gesehen hätten.
Ein Fischer aus Deutschland konnte den Einsatzkräften weiter helfen.
Er hatte die Raketen ebenfalls beobachtet. Laut seiner Aussage seien diese jedoch weiß gewesen und seien vom Bregenzer Molo aus abgefeuert worden.
Daraufhin wurde das Suchgebiet in den Bereich des ÖBB-Hafens verlegt.
Nachdem die Suche auch dort ergebnislos war wurde der gesamte Bereich zwischen Lochau und Bregenz noch einmal abgesucht und der Einsatz daraufhin beendet.

Oft werden solche Signalraketen aus Spaß verschossen.
Da es sich dabei um ein Notsignal handelt ist die Verwendung, ohne dass ein begründeter Notfall vorliegt, strafbar!!
Des Weiteren eilen, wie in diesem Fall, zahlreiche Retter zu einem fingierten Einsatz und opfern dafür ihren Feierabend, die Zeit mit der Familie und anderes.

Share on Facebook

Wasserball in Dornbirn

Am vergangenen Samstag (07.10) fand die offene Wasserball-Landesmeisterschaft in Dornbirn statt. Mehrere Vereine, Schulen und Organisationen beteiligten sich daran, so auch die Wasserrettungen aus Bregenz und Dornbirn.

Insgesamt nahmen acht Mannschaften, darunter zwei ÖWR-Teams, an dem jährlich stattfindenden Turnier teil. In vier Spielen, die jeweils zwischen zwölf und sechzehn Minuten dauerten, kämpften die Gruppen um den Turniersieg.

Das Team P.K. & ÖWR Bregenz, bestehend aus sieben Wasserrettern und drei Mitgliedern der Triathleten Dornbirn, konnte sich den sechsten Rang sichern.

Die Gewinner des Wettkampfes waren die Spieler der männlichen Jugend von Pelikan Bregenz.
Die Wasserrettung Bregenz gratuliert herzlich und bedankt sich für die Einladung!

Share on Facebook

Vereinsfrühstück 01.10.2017

Am vergangenen Sonntag fand wieder das monatliche Vereinsfrühstück in Bregenz statt. Nach einer kurzen Übungseinheit erwartete die Teilnehmer auch dieses mal wieder ein köstliches Frühstück.

Annahme der Übung war es, dass ein kleines Boot im Bereich des Strandbades gekentert war. Da keine Personen zu sehen waren mussten diese von ABC-Schwimmern und dem  Einsatzboot V112 gesucht werden.
Die Vermissten konnten dank der gebildeten Suchkette schnell gefunden und von den Rettungsschwimmern erst-versorgt werden.

An der Übung und dem darauf folgenden Frühstück beteiligten sich 24 Wasserretterinnen und Wasserretter.
Das nächste Frühstück findet am 05.November statt.

Share on Facebook